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75 Millionen Euro für kommunale Straßen und Radwege in Niedersachsen

Symbolfoto.

Hannover Niedersachsen investiert in diesem Jahr 75 Millionen Euro in kommunale Straßen und Radwege. Niedersachsens Verkehrsminister Grant Hendrik Tonne hat am Freitag, 9. Januar, das Jahresprogramm 2026 zur Förderung des kommunalen Straßenbaus nach dem Niedersächsischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (NGVFG) vorgestellt. Damit setzt das Land ein klares Signal für verlässliche Investitionen in die kommunale Infrastruktur und stärkt zugleich Mobilität und wirtschaftliche Entwicklung in allen Regionen Niedersachsens..

Minister Tonne betont: „Investitionen in kommunale Straßen und Radwege sind das Fundament für Mobilität und wirtschaftliche Stärke vor Ort. Mit den 75 Millionen Euro Landesmitteln ermöglichen wir den Kommunen, ihre Infrastruktur spürbar zu modernisieren und sicherer zu machen – davon profitieren Menschen und Unternehmen gleichermaßen.“

Für das Jahresprogramm 2026 haben die Kommunen insgesamt 88 Projekte mit einem beantragten Fördervolumen von rund 113 Millionen Euro angemeldet. Mit der Freigabe von 59 neuen Projekten aus diesem Programm werden Investitionen von insgesamt rund 133 Millionen Euro in das kommunale Straßen- und Wegenetz ausgelöst.

„Wir geben den Kommunen Planungssicherheit und ein starkes Instrument an die Hand, um ihre Infrastruktur zukunftsfähig auszubauen. Jeder investierte Euro wirkt direkt vor Ort – für mehr Sicherheit, bessere Erreichbarkeit und eine nachhaltige regionale Entwicklung“, so Tonne weiter.

Das Land beteiligt sich je nach Steuerkraft der Kommunen mit Förderquoten von 60 bis 75 Prozent an den Gesamtkosten der Straßenbauvorhaben. Für reine Radverkehrsprojekte gilt landesweit eine besonders hohe Förderquote von 80 Prozent, unabhängig von der finanziellen Leistungsfähigkeit der Kommune.

Das Jahresprogramm 2026 umfasst 18 eigenständige Radwegprojekte. Darüber hinaus konzentrieren sich 41 weitere Vorhaben auf den Neu- und Ausbau kommunaler Straßen, bei denen teilweise auch Geh- und Radwege erneuert oder mit ausgebaut werden.

Abschließend unterstreicht Minister Tonne: „Wir setzen die Mittel gezielt dort ein, wo sie den größten Nutzen entfalten – für die Verkehrssicherheit, für die Menschen und für die wirtschaftliche Entwicklung in Stadt und Land. Das ist ein verlässliches Signal für eine leistungsfähige Mobilität in Niedersachsen.“

Hannover Niedersachsen investiert in diesem Jahr 75 Millionen Euro in kommunale Straßen und Radwege. Niedersachsens Verkehrsminister Grant Hendrik Tonne hat am Freitag, 9. Januar, das Jahresprogramm 2026 zur Förderung des kommunalen Straßenbaus nach dem Niedersächsischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (NGVFG) vorgestellt. Damit setzt das Land ein klares Signal für verlässliche Investitionen in die kommunale Infrastruktur und stärkt zugleich Mobilität und wirtschaftliche Entwicklung in allen Regionen Niedersachsens.

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Minister Tonne betont: „Investitionen in kommunale Straßen und Radwege sind das Fundament für Mobilität und wirtschaftliche Stärke vor Ort. Mit den 75 Millionen Euro Landesmitteln ermöglichen wir den Kommunen, ihre Infrastruktur spürbar zu modernisieren und sicherer zu machen – davon profitieren Menschen und Unternehmen gleichermaßen.“

Für das Jahresprogramm 2026 haben die Kommunen insgesamt 88 Projekte mit einem beantragten Fördervolumen von rund 113 Millionen Euro angemeldet. Mit der Freigabe von 59 neuen Projekten aus diesem Programm werden Investitionen von insgesamt rund 133 Millionen Euro in das kommunale Straßen- und Wegenetz ausgelöst.

„Wir geben den Kommunen Planungssicherheit und ein starkes Instrument an die Hand, um ihre Infrastruktur zukunftsfähig auszubauen. Jeder investierte Euro wirkt direkt vor Ort – für mehr Sicherheit, bessere Erreichbarkeit und eine nachhaltige regionale Entwicklung“, so Tonne weiter.

Das Land beteiligt sich je nach Steuerkraft der Kommunen mit Förderquoten von 60 bis 75 Prozent an den Gesamtkosten der Straßenbauvorhaben. Für reine Radverkehrsprojekte gilt landesweit eine besonders hohe Förderquote von 80 Prozent, unabhängig von der finanziellen Leistungsfähigkeit der Kommune.

Das Jahresprogramm 2026 umfasst 18 eigenständige Radwegprojekte. Darüber hinaus konzentrieren sich 41 weitere Vorhaben auf den Neu- und Ausbau kommunaler Straßen, bei denen teilweise auch Geh- und Radwege erneuert oder mit ausgebaut werden.

Abschließend unterstreicht Minister Tonne: „Wir setzen die Mittel gezielt dort ein, wo sie den größten Nutzen entfalten – für die Verkehrssicherheit, für die Menschen und für die wirtschaftliche Entwicklung in Stadt und Land. Das ist ein verlässliches Signal für eine leistungsfähige Mobilität in Niedersachsen.“

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