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Grüner Dialog in Wennigsen widmet sich Chancen und Grenzen der Kernfusion

Symbolfoto. Quelle: pixabay.

Wennigsen. Der Ortsverband Wennigsen von Bündnis 90/Die Grünen lädt regelmäßig zu sogenannten „Grünen Dialogen“ ein, bei denen aktuelle Themen fachlich eingeordnet und gemeinsam diskutiert werden. Der nächste Themenabend findet am Freitag, 13. Februar, um 19 Uhr in den Räumlichkeiten des Vereins WIR am Klosteramthof 1 statt und beschäftigt sich mit der Frage, welche Rolle Kernfusion künftig in der Energieversorgung spielen kann..

Aktuelles Thema mit politischer Brisanz

Die Kernfusion ist zuletzt verstärkt in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit gerückt. Auslöser waren unter anderem Forschungserfolge in China, wo es gelang, ein extrem heißes Plasma über mehrere Minuten stabil zu halten. Parallel dazu werden in politischen Debatten große Erwartungen an die Technologie formuliert – etwa im Zusammenhang mit dem Energiebedarf großer KI-Rechenzentren oder als langfristige Perspektive jenseits erneuerbarer Energien.

Physikalische Grundlagen im Mittelpunkt

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht ein Vortrag von Dr. Sebastian Hettrich. Der Physiker arbeitet im Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz im Bereich Strahlenschutz und radiologische Überwachung. In seinem Vortrag will er die physikalischen Grundlagen der Kernfusion erläutern, ohne dabei tief in theoretische Details einzusteigen. Vorgestellt werden verschiedene Ansätze von Fusionsreaktoren sowie deren Funktionsweisen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Abgrenzung zur Kernspaltung und auf den technischen Herausforderungen, die einer Nutzung der Kernfusion zur Energiegewinnung derzeit noch entgegenstehen. Ziel ist es, eine fachliche Basis zu schaffen, um politische Aussagen und öffentliche Debatten rund um das Thema besser einordnen zu können.

Raum für Diskussion über realistische Energiepolitik

Der Grüne Dialog soll laut Veranstaltern bewusst Raum für Fragen und Diskussionen bieten – jenseits von Schlagzeilen und weitreichenden Versprechungen. Dabei geht es auch um die Frage, wo Kernfusion realistisch sinnvoll sein könnte und welche Bedeutung sie bereits heute oder in Zukunft für die Energieversorgung haben kann.

Gleichzeitig wird der Bogen zur lokalen Ebene geschlagen: Energiepolitik sei nicht nur ein abstraktes Forschungsthema, sondern habe konkrete Auswirkungen auf Strompreise, Heizkosten und die Versorgungssicherheit vor Ort. Der Themenabend richtet sich daher an alle Interessierten, die sich fundiert mit der Energie der Zukunft auseinandersetzen möchten.

Wennigsen. Der Ortsverband Wennigsen von Bündnis 90/Die Grünen lädt regelmäßig zu sogenannten „Grünen Dialogen“ ein, bei denen aktuelle Themen fachlich eingeordnet und gemeinsam diskutiert werden. Der nächste Themenabend findet am Freitag, 13. Februar, um 19 Uhr in den Räumlichkeiten des Vereins WIR am Klosteramthof 1 statt und beschäftigt sich mit der Frage, welche Rolle Kernfusion künftig in der Energieversorgung spielen kann.

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Aktuelles Thema mit politischer Brisanz

Die Kernfusion ist zuletzt verstärkt in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit gerückt. Auslöser waren unter anderem Forschungserfolge in China, wo es gelang, ein extrem heißes Plasma über mehrere Minuten stabil zu halten. Parallel dazu werden in politischen Debatten große Erwartungen an die Technologie formuliert – etwa im Zusammenhang mit dem Energiebedarf großer KI-Rechenzentren oder als langfristige Perspektive jenseits erneuerbarer Energien.

Physikalische Grundlagen im Mittelpunkt

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht ein Vortrag von Dr. Sebastian Hettrich. Der Physiker arbeitet im Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz im Bereich Strahlenschutz und radiologische Überwachung. In seinem Vortrag will er die physikalischen Grundlagen der Kernfusion erläutern, ohne dabei tief in theoretische Details einzusteigen. Vorgestellt werden verschiedene Ansätze von Fusionsreaktoren sowie deren Funktionsweisen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Abgrenzung zur Kernspaltung und auf den technischen Herausforderungen, die einer Nutzung der Kernfusion zur Energiegewinnung derzeit noch entgegenstehen. Ziel ist es, eine fachliche Basis zu schaffen, um politische Aussagen und öffentliche Debatten rund um das Thema besser einordnen zu können.

Raum für Diskussion über realistische Energiepolitik

Der Grüne Dialog soll laut Veranstaltern bewusst Raum für Fragen und Diskussionen bieten – jenseits von Schlagzeilen und weitreichenden Versprechungen. Dabei geht es auch um die Frage, wo Kernfusion realistisch sinnvoll sein könnte und welche Bedeutung sie bereits heute oder in Zukunft für die Energieversorgung haben kann.

Gleichzeitig wird der Bogen zur lokalen Ebene geschlagen: Energiepolitik sei nicht nur ein abstraktes Forschungsthema, sondern habe konkrete Auswirkungen auf Strompreise, Heizkosten und die Versorgungssicherheit vor Ort. Der Themenabend richtet sich daher an alle Interessierten, die sich fundiert mit der Energie der Zukunft auseinandersetzen möchten.

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