Anzeige
Anzeige
Anzeige

Historisches Freischießen wird moderner – E-Scooter ersetzen künftig Pferde

Schneller, moderner, anders: Freischießen mit E-Scootern. Quelle: Symbolfoto erstellt mit KI.

Wennigsen. Alle drei Jahre findet in Wennigsen das Historische Freischießen statt. 2026 ist es wieder so weit: Vom 20. bis 23. Juni wird gefeiert. Die ersten Vorbereitungen laufen bereits, und die rund 150 aktiven Mitglieder treffen sich am 3. Mai zum traditionellen Losmachen. In diesem Jahr gibt es eine ganz besondere Veränderung beim Freischießen..

„Wir verbinden Tradition mit Moderne und wollen damit gerade auch die Jugendlichen ansprechen“, heißt es von den Organisatoren. Das Wennigser Freischießen hat seine Wurzeln vermutlich im 16. Jahrhundert, weshalb bei dem Spektakel natürlich auch auf Pferde gesetzt wurde. So nutzten insbesondere die Offiziere der Garden die Reittiere bei den Paraden, aber auch die zahlreichen Kutschen wurden stets stilecht von Pferden gezogen. „Probleme gab es bei der alten Tradition nicht, aber es wurde Zeit, einfach mal etwas anders zu machen.“

So werden beim Freischießen 2026 die Pferde durch E-Scooter ersetzt. Dies hat den Vorteil, dass die Tiere nicht aufwendig auf das Event vorbereitet werden müssen und auch die zeitintensive Logistik vor und nach den Paraden entfällt. „Die E-Scooter sind kinderleicht zu bedienen, modern und erfreuen sich großer Beliebtheit“, begründen die Organisatoren ihre Entscheidung.

Ein weiterer Effekt der E-Scooter: Erste Testfahrten haben ergeben, dass die Paraden mit den elektrischen Rollern deutlich schneller absolviert werden können als mit den Pferden. Die Paraden werden daher nur noch die Hälfte der Zeit in Anspruch nehmen, sodass die Besucher früher auf den Festplatz und ins Festzelt können.

Wennigsen. Alle drei Jahre findet in Wennigsen das Historische Freischießen statt. 2026 ist es wieder so weit: Vom 20. bis 23. Juni wird gefeiert. Die ersten Vorbereitungen laufen bereits, und die rund 150 aktiven Mitglieder treffen sich am 3. Mai zum traditionellen Losmachen. In diesem Jahr gibt es eine ganz besondere Veränderung beim Freischießen.

Anzeige

„Wir verbinden Tradition mit Moderne und wollen damit gerade auch die Jugendlichen ansprechen“, heißt es von den Organisatoren. Das Wennigser Freischießen hat seine Wurzeln vermutlich im 16. Jahrhundert, weshalb bei dem Spektakel natürlich auch auf Pferde gesetzt wurde. So nutzten insbesondere die Offiziere der Garden die Reittiere bei den Paraden, aber auch die zahlreichen Kutschen wurden stets stilecht von Pferden gezogen. „Probleme gab es bei der alten Tradition nicht, aber es wurde Zeit, einfach mal etwas anders zu machen.“

So werden beim Freischießen 2026 die Pferde durch E-Scooter ersetzt. Dies hat den Vorteil, dass die Tiere nicht aufwendig auf das Event vorbereitet werden müssen und auch die zeitintensive Logistik vor und nach den Paraden entfällt. „Die E-Scooter sind kinderleicht zu bedienen, modern und erfreuen sich großer Beliebtheit“, begründen die Organisatoren ihre Entscheidung.

Ein weiterer Effekt der E-Scooter: Erste Testfahrten haben ergeben, dass die Paraden mit den elektrischen Rollern deutlich schneller absolviert werden können als mit den Pferden. Die Paraden werden daher nur noch die Hälfte der Zeit in Anspruch nehmen, sodass die Besucher früher auf den Festplatz und ins Festzelt können.

Anzeige
Anzeige

Wir von Hörakustik Scheppan in Barsinghausen berücksichtigen bei der Hörversorgung den gesamten Hörvorgang. Deshalb setzen wir nicht nur auf hochwertige, gut angepasste Hörtechnik, sondern auch auf ein gezieltes Training der Hörverarbeitung im Gehirn – Für gutes Hören und gutes Verstehen. Wir bieten Ihnen dazu zwei Bausteine: klicken Sie hier!

Hörakustik Scheppan
Breite Str. 3, 30890 Barsinghausen
www.hoerakustik-scheppan.de

Öffnungszeiten: Mo - Fr 9 - 13 und 14 - 18 Uhr | Samstag und sonstige Zeiten nach Vereinbarung

WhatsApp