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Corona: Inzidenz 339,0 | Hospitalisierung: 10,9 | Intensivquote: 4,2%

Region. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner, wird vom RKI ermittelt und täglich veröffentlicht. Die beiden anderen Werte – die 7-Tage-Inzidenz zur Neuaufnahme von Covid-Patienten und der Anteil von Covid-Patienten an Intensivbetten – sind Landeswerte für ganz Niedersachsen und gelten auch für die Region Hannover. Sie werden täglich vom Land veröffentlicht. .

Werte für den 03. November (Stand 10.28 Uhr)

Die 7-Tage-Inzidenz der Region liegt laut RKI bei 339,0 (Vortag 321,0)                        

Die Hospitalisierung liegt bei 10,9 (Vortag 11,2)

Die Intensivbettenquote liegt bei 4,2% (Vortag 4,4%)

 

03.11.

02.11.

Inzidenz

Barsinghausen

463

478

511,6

Burgdorf

352

338

463,3

Burgwedel

211

223

361,8

Garbsen

447

458

280,7

Gehrden

160

168

373,4

Hannover

4785

4993

329,3

Hemmingen

163

172

332,1

Isernhagen

216

226

311,5

Laatzen

361

364

356,4

Langenhagen

539

543

388,1

Lehrte

419

428

359,8

Neustadt

353

382

265,2

Pattensen

113

117

292,7

Ronnenberg

220

220

354,2

Seelze

434

446

495

Sehnde

281

288

526

Springe

208

230

290,5

Uetze

274

277

520

Wedemark

358

395

452,7

Wennigsen

178

171

584,2

Wunstorf

473

467

502,6

Gesamt

11008

11384

 

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

 

Alter

Fallzahl Gesamt seit Ausbruch

0 - 9 Jahre

43111

10 - 19 Jahre

59270

20 - 29 Jahre

77171

30 - 39 Jahre

81101

40 - 49 Jahre

71399

50 - 59 Jahre

70160

60 - 69 Jahre

37163

70 - 79 Jahre

17665

80+ Jahre

17640

keine Angaben

3245

Bisher gemeldete Fälle: 477.925

Bisher 465.145 genesen

Aktuell 1.771 Todesfälle.

Mit Änderung der Niedersächsischen Corona-Verordnung zum 24. Februar fällt die bisherige Systematik der Warnstufen weg. Damit setzt Niedersachsen die Bund-Länder-Beschlüsse vom 16. Februar um.

Ab dem 1. April wird die Übermittlung der Covid-19 Meldefälle in Niedersachsen wie im Infektionsschutzgesetz vorgeschrieben arbeitstäglich erfolgen. Die bislang in der Pandemie praktizierte Übermittlung von Meldefällen an Wochenenden und Feiertagen ist nicht mehr erforderlich und entfällt ab diesem Zeitpunkt. Die Übermittlung der Meldungen vom NLGA an das RKI wird dann nur noch an den Arbeitstagen erfolgen (Mo-Fr, außer an Feiertagen).
Daraus ergibt sich für die Veröffentlichung der Lage-Grafiken folgende Änderung: Dienstags bis sonnabends werden wie gewohnt die am Vortag gemeldeten Zahlen veröffentlicht, sonntags und montags entfällt die Veröffentlichung der Grafiken.

Auf den Wert der 7-Tage-Inzidenzen hat diese Änderung keine Auswirkungen, da die Berechnung der 7-Tage-Inzidenz nach dem Meldedatum erfolgt, also dem Tag, an dem das Gesundheitsamt den Fall elektronisch erfasst. Auch wenn die 7-Tage-Inzidenz zur Beobachtung des Infektionsgeschehens weiterhin bedeutsam bleibt, ist diese nicht mehr der vorrangige Leitwert für die Lagebeurteilung. Die gesetzlich vorgeschriebene Meldepflicht für Covid-19 ist von dieser Änderung nicht berührt und gilt weiterhin. Auch auf das Infektionsmanagement vor Ort hat diese Änderung keine Auswirkungen.

Mit dem Übergang auf eine arbeitstägliche Übermittlung ist auch eine Entlastung der Gesundheitsbehörden verbunden, die seit zwei Jahren durch zusätzliche Wochenenddienste die durchgehende Übermittlung der Meldefälle gewährleistet haben.