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Corona: Inzidenz 430,0 | Hospitalisierung: 11,9 | Intensivquote: 4,2%

Region. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner, wird vom RKI ermittelt und täglich veröffentlicht. Die beiden anderen Werte – die 7-Tage-Inzidenz zur Neuaufnahme von Covid-Patienten und der Anteil von Covid-Patienten an Intensivbetten – sind Landeswerte für ganz Niedersachsen und gelten auch für die Region Hannover. Sie werden täglich vom Land veröffentlicht. .

Werte für den 09. Dezember (Stand 11.56 Uhr)

Die 7-Tage-Inzidenz der Region liegt laut RKI bei 430,0 (Vortag 420,3)                        

Die Hospitalisierung liegt bei 11,9 (Vortag 11,5)

Die Intensivbettenquote liegt bei 4,2% (Vortag 4,2%)

 

09.12.

08.12.

Inzidenz

Barsinghausen

346

345

509,4

Burgdorf

320

298

496,2

Burgwedel

237

247

567

Garbsen

509

502

409

Gehrden

100

93

370,5

Hannover

3896

3736

377,3

Hemmingen

122

108

378,5

Isernhagen

193

190

410,6

Laatzen

317

307

391

Langenhagen

479

478

439,3

Lehrte

357

349

444,5

Neustadt

341

346

367,9

Pattensen

162

146

558,2

Ronnenberg

166

155

439,2

Seelze

375

379

557

Sehnde

285

281

550,8

Springe

214

215

384,9

Uetze

203

191

647,2

Wedemark

240

234

480,9

Wennigsen

131

121

493,6

Wunstorf

705

680

865,7

Gesamt

9698

9401

 

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

 

Alter

Fallzahl Gesamt seit Ausbruch

0 - 9 Jahre

43844

10 - 19 Jahre

60806

20 - 29 Jahre

79776

30 - 39 Jahre

84309

40 - 49 Jahre

74594

50 - 59 Jahre

74121

60 - 69 Jahre

39502

70 - 79 Jahre

18883

80+ Jahre

19039

keine Angaben

3472

Bisher gemeldete Fälle: 498.346

Bisher 486.796 genesen

Aktuell 1.851 Todesfälle.

Mit Änderung der Niedersächsischen Corona-Verordnung zum 24. Februar fällt die bisherige Systematik der Warnstufen weg. Damit setzt Niedersachsen die Bund-Länder-Beschlüsse vom 16. Februar um.

Ab dem 1. April wird die Übermittlung der Covid-19 Meldefälle in Niedersachsen wie im Infektionsschutzgesetz vorgeschrieben arbeitstäglich erfolgen. Die bislang in der Pandemie praktizierte Übermittlung von Meldefällen an Wochenenden und Feiertagen ist nicht mehr erforderlich und entfällt ab diesem Zeitpunkt. Die Übermittlung der Meldungen vom NLGA an das RKI wird dann nur noch an den Arbeitstagen erfolgen (Mo-Fr, außer an Feiertagen).
Daraus ergibt sich für die Veröffentlichung der Lage-Grafiken folgende Änderung: Dienstags bis sonnabends werden wie gewohnt die am Vortag gemeldeten Zahlen veröffentlicht, sonntags und montags entfällt die Veröffentlichung der Grafiken.

Auf den Wert der 7-Tage-Inzidenzen hat diese Änderung keine Auswirkungen, da die Berechnung der 7-Tage-Inzidenz nach dem Meldedatum erfolgt, also dem Tag, an dem das Gesundheitsamt den Fall elektronisch erfasst. Auch wenn die 7-Tage-Inzidenz zur Beobachtung des Infektionsgeschehens weiterhin bedeutsam bleibt, ist diese nicht mehr der vorrangige Leitwert für die Lagebeurteilung. Die gesetzlich vorgeschriebene Meldepflicht für Covid-19 ist von dieser Änderung nicht berührt und gilt weiterhin. Auch auf das Infektionsmanagement vor Ort hat diese Änderung keine Auswirkungen.

Mit dem Übergang auf eine arbeitstägliche Übermittlung ist auch eine Entlastung der Gesundheitsbehörden verbunden, die seit zwei Jahren durch zusätzliche Wochenenddienste die durchgehende Übermittlung der Meldefälle gewährleistet haben.