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Reisebuskontrollen am Zentralen Omnibusbahnhof

Symbolfoto.

Region.

Beamte des Zentralen Verkehrsdienstes (ZVD) haben am Freitag, 26. Januar, im Rahmen der Ãœberwachung des gewerblichen Personenverkehrs am ZOB  21 Fernbusse kontrolliert - fast die Hälfte der Reisebusse sind zu beanstanden gewesen.

Vor dem Hintergrund des innerdeutschen sowie grenzüberschreitenden Fernreisebusverkehrs überprüften die Beamten der Spezialisierten Verfügungseinheit (SVE) zwischen 10 Uhr und 15 Uhr 21 Busse im Hinblick auf ihre Verkehrssicherheit und 31 Busfahrer hinsichtlich der Einhaltung der Sozial- sowie Personenbeförderungsvorschriften. 17 der Reisebusse waren als innerdeutsche Fernbusse, vier auf internationaler Linie (Rumänien, Litauen, Montenegro und Republik Kosovo) unterwegs.

Bei ihren Kontrollen beanstandeten die Beamten insgesamt neun Reisebusse und stellten 52 Verstöße gegen die Sozialvorschriften fest. Im Einzelnen: 13 Reisebusse wurden ohne erforderliche Fahrerkarte gelenkt, in zehn Fällen unterließen es die Fahrer die erforderlichen Ruhezeiten oder Fahrtunterbrechungen einzuhalten, viermal wurde zu lange gelenkt und ganze 25 Mal fehlte der erforderliche Arbeitszeitnachweis gänzlich. Darüber hinaus stellten die Beamten zwei kleinere Mängel bezüglich defekter Beleuchtung und fehlender Ausrüstungsgegenstände fest. Der Fahrer des Reisebusses aus Montenegro musste eine Sicherheitsleistung in Höhe von 95 Euro hinterlegen, da er zu schnell unterwegs war. Der Fahrer eines Reisebusses aus Deutschland führte keinengültige Genehmigung für den Fernlinienverkehr mit.