Barsinghausen. Die Sportler in Barsinghausen sollen auch künftig in einem angemessenen Rahmen für ihre Leistungen ausgezeichnet werden. Darüber herrschte bei einem ersten Treffen zur Zukunft der Sportlerehrung Einigkeit unter allen Beteiligten.
Zu der Diskussionsrunde hatten sich der Vorstand des Sportrings, Vertreter einer von Karl Rothmund initiierten Arbeitsgruppe sowie Vertreter von zehn Mitgliedsvereinen des Sportrings beim VSV Hohenbostel getroffen. Ziel war eine offene Diskussion darüber, wie die Sportlerehrung künftig gestaltet werden kann.
Weniger die Frage nach dem „Ob“, sondern nach dem „Wie“
Anlass für die Diskussion war die Sportlerehrung für das Jahr 2025. Diese hatte aufgrund einer geringen Zahl an Meldungen nur in kleinerem Rahmen stattfinden können. In der Folge kündigte der Sportring an, die bisherigen Ehrungsrichtlinien zu überprüfen.
Parallel dazu gründete Karl Rothmund eine Arbeitsgruppe, die sich ebenfalls mit der Weiterentwicklung der Sportlerehrung beschäftigte.
Beide Konzepte sowie zusätzliche Vorschläge und Ideen der Mitgliedsvereine wurden nun gemeinsam diskutiert.
Gemeinsames Konzept geplant
Während der Gespräche wurden sowohl unterschiedliche Auffassungen als auch zahlreiche gemeinsame Ansätze und Ideen für die zukünftige Ausrichtung der Ehrungsveranstaltung deutlich.
Bereits Ende Juli soll es ein weiteres Treffen geben. Dann wollen die Beteiligten die Ergebnisse zusammenführen und die „Sportlerehrung 2.0“ in ein gemeinsames Konzept überführen.
Anschließend soll der Entwurf den Mitgliedsvereinen des Sportrings im Rahmen der Mitgliederversammlung nach den Sommerferien vorgestellt und zur Diskussion sowie Beschlussfassung vorgelegt werden.
Das Ziel bleibt dabei klar: Die sportlichen Leistungen in Barsinghausen sollen auch künftig sichtbar gewürdigt werden.





